Musterstudienplan uni jena sport

Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen dachte erstmals 1547 an einen Plan, eine Universität in Jena an der Saale zu gründen, während er von Kaiser Karl V. gefangen gehalten wurde. Der Plan wurde von seinen drei Söhnen in summiert und nach der Erlangung einer Urkunde von Kaiser Ferdinand I. wurde die Universität am 2. Februar 1558 gegründet. Die Universität, die gemeinsam von den sächsischen Herzogtümern, die sich aus der Teilung des Herzogtums Johann Friedrich sanierten, unterhalten wurde, wurde daher Herzoglich Sächsische Gesamtuniversität oder Salana (nach der Saale) genannt. Diejenigen, die eine vollständige Studieneinheit an unserer Universität besuchen, aber ansonsten an einer anderen Hochschule eingeschrieben sind, werden als Gaststudierende eingestuft. Die Studien decken in der Regel ein ganzes Fach ab, z. B.

in der Lehrerausbildung. Seit 1995 gibt es einen Universitätsverbund mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Universität Leipzig. Ziel ist es zunächst, den Studierenden die Möglichkeit zu geben, mit relativ wenigen Problemen an den Partneruniversitäten und Veranstaltungen zu besuchen, um das Themen- und Themenspektrum zu erweitern. Derzeit hat sich z.B. eine Kooperation im Bereich der Bioinformatik in der Lehre angeschlossen. Darüber hinaus bietet die Kooperation der Hochschulleitung die Möglichkeit, Erfahrungen mit ihren regelmäßigen Treffen auszutauschen und gemeinsame Projekte zu initiieren. So ging z. B. von der erfolgreichen Bewerbung an das Deutsche Zentrum für Integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) aus dem Hochschulnetzwerk.

Die Zusammenarbeit wird auf anderen Ebenen fortgesetzt: zum Beispiel in einem gemeinsamen Mentoring-Programm für weibliche Postdocs oder im mitteldeutschen Archivnetzwerk. Und nicht zuletzt gibt es gemeinsame sportliche Aktivitäten. Auf formelle Anfrage können studierende Studierende, die an einer anderen Hochschule eingeschrieben sind, auch an unserer Universität eingeschrieben werden. Anschließend können sie an einzelindividuellen Kursen und Prüfungen teilnehmen. Es werden auch kooperative Studiengänge angeboten, die ein Angebot an Kursen mehrerer Hochschulen enthalten. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung in Jena ist niedriger als in vielen anderen Städten in Deutschland. Die Studenten, von denen sie mehr als 23.000 sind, halten die Stadt jung. In den Cafés, Restaurants und gemütlichen Kneipen in der wunderschön erhaltenen Altstadt herrscht eine echte Studentenstimmung. Die Friedrich-Schiller-Universität und die Hochschule Ernst Abbe bieten ein breites Kursangebot und bieten ideale Studienbedingungen. Einige Fächer können sogar in Kombination an beiden Universitäten studiert werden. In Jena, der Stadt des Lichts, ist alles in der Nähe.

Sie können in grüner Umgebung leben und dennoch in wenigen Minuten das Herz der Stadt erreichen – oder umgekehrt. Das ist der Vorteil der Lage in Jena. Die Grenzen hier sind etwas fließend – sowohl im urbanen als auch im intellektuellen Sinne. Auch bei der Aufrechterhaltung des Kontakts zwischen Wissenschaftlern sowie der Kontaktaufnahme mit Stadtverwaltungen und lokalen Unternehmen sind die Entfernungen in Jena kurz. Daher ist die Initiierung kreativer Pläne in Forschung und Lehre hier immer schnell und unkompliziert. Manchmal musst du deinen Kurs ein paar Mal ändern, bis alles in Ordnung ist. Sollte es ein neues Thema sein? Oder möchten Sie lieber dasselbe Thema studieren, aber stattdessen einen anderen Kurs absolvieren? Ein Studiengangswechsel kann dann die richtige Entscheidung sein. Die FSU Jena bewahrt nach wie vor das Innovationsempfinden, das ihre Frühzeit prägte, und versteht sich heute als zukunftsweisende Drehscheibe für neue Forschungsfelder und aufstrebende Generationen von Wissenschaftlern.

Daher denkt und agiert die Universität traditionell interdisziplinär und international. Mehr als 18.000 Studierende studieren derzeit an der Universität Jena, und ein großer Teil dieser Studierenden hat einen internationalen Hintergrund. Darüber hinaus wurde Jenas Charakter grundlegend durch die Einbettung der Universität in die historisch reiche und vielfältige Kulturlandschaft der Stadt sowie die Entstehung der Region als Brutstätte für innovative und wirtschaftlich erfolgreiche Hightech-Unternehmen geprägt.

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