Musterrechnung bauleistung

In den letzten zwei Jahren hat das RPI-Designteam mehrere wichtige Aspekte im Zusammenhang mit dem thermischen Verhalten des Gebäudes und seiner Bewohner beobachtet. Die Gesamtenergieeffizienz des Gebäudes ist stark vom Anwender abhängig. So zeigen beispielsweise Tageslichtmessungen, dass auch bei bewölktem Himmel eine ausreichende Tageslichtbeleuchtung zur Verfügung steht, bei der die Task-Beleuchtung ausreichen würde, aber Deckenleuchten über Kopf bleiben eingeschaltet. Der Energieverbrauch der Beleuchtung liegt um 36 % über den Prognosen. Wenn Zone 2 auf Nacht-Rückschlag (55°F) Bewohner verlassen kontinuierlich Türen offen für diese Region, was zu einem erhöhten Heizenergieverbrauch. Badezimmerventilatoren, die mit Lichtwechsel integriert sein müssen, bleiben eingeschaltet, wenn sie nicht belegt sind. Trotz umfangreicher Pädagogischer Seminare, die den Anwender darüber informieren, wie man mit dem Gebäude arbeitet, um Komfort und Energieeinsparung zu erreichen, hält das Designteam größere Energieeinsparungen durch eine verbesserte Nutzerbeteiligung für möglich, als derzeit angedeutet. Trotz des Einflusses der Insassen- und Benutzerbetriebsvarianten: Thermostateinstellungen, manuelle Steuerung von Heizungen, Infiltration durch erhöhten Gebäudezugang und -austritt, ist die “untere Linie” eine 2%ige Abweichung zwischen simulierten und tatsächlichen Messungen. Zusammen mit einer 70-prozentigen Senkung des Energieverbrauchs gegenüber ähnlichen energieeffizienten nicht-solaren Gebäuden ist dies dennoch eine respektable Leistung. Die gebäudeenergetische Leistung im Winter und Sommer wurde als erster Ansatz analysiert.

Um einige Analysen zu diesem Punkt zu präsentieren, werden in diesem Kapitel als Beispiel Datensätze vorgestellt, die im September 2014 und Januar 2015 (für Sommer- bzw. Winteranalysen) gesammelt wurden. Zwei unterschiedliche Analysen der gesammelten Daten wurden durchgeführt, um vor der Nachrüstung einen ersten Blick auf die Energieeffizienz zu gewinnen: Die Festlegung effizienter und gut geplanter elektrischer Lichtbasisbedingungen für parametrische Energieanalysen ist daher von größter Bedeutung, wenn das mit Dachöffnungen verbundene Tageslichtpotenzial genau bewertet werden soll. Die Festlegung von Basisbetriebsbedingungen für das prototypische Bürogebäudemodell war die ursprüngliche Motivation für diese Forschung. Bei der Durchführung dieser Arbeit ergaben sich jedoch eine Reihe wichtiger Erkenntnisse über die Gestaltung elektrischer Beleuchtungssysteme. In diesem Beitrag werden die ausgeführten Arbeiten beschrieben, die Auswirkungen auf die Elektrische Beleuchtungsplanung und die für das prototypische Bürogebäudemodell ausgewählten Grundbedingungen erläutert. Um die Leistung der Materialien zu definieren, sollte auch die Zusammensetzung des Systems von Elementen und Räumen (die die höheren Schichten sind) definiert werden. Tabelle 1 zeigt die 14 Leistungselemente im Zusammenhang mit den Gebäudeelementen, die auf der Grundlage des koreanischen Gebäudeleistungsstandards KS F ISO 6241 [21] definiert wurden. Das Wohnzimmer, das Schlafzimmer, die Küche, das Bad, die Halle, die Treppe und das Dach in Tabelle 1 sind die Haupträume des Gebäudes, die der Raumklasse in Abbildung 3 entsprechen.

Die Außenwand, die Innenwand und der Boden sind die Elemente, die der Elementklasse entsprechen. Zum Beispiel besteht die Küche mit außen wandaus aus einer Innenwand, einer Außenwand und einem Boden.

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